3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012
Januar 26th, 2012 von
AGVoralb
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AGVoralb Auf den Spuren vergangener Tage in Stuttgart
Wir schreiben den dritten Tag des neuen Jahres. Langsam erwacht das Licht zu neuer Kraft, doch noch ist es rauh und kalt in der Natur. Es ist bereits Nacht. Auch wenn ich das in diesen dunklen Tagen kaum zu unterscheiden vermag, als ich mich mit den „alten“ Kameraden aufs Neue an einem kleinen Rastplatz treffe.
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AGVoralb Winterorientierungsmarsch in Baden-Württemberg
Kaum hatte das neue Jahr angefangen, da hieß es auch schon wieder „raus in die Natur“ zum 2. Winterorientierungsmarsch der Freien Kräfte Baden-Württemberg.
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AGVoralb Tondokument volkstod
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AGVoralb Der Nationalist ist kein Ausländerhasser. Auch wenn ihm dies andauernd von seinen verbissenen Gegnern vorgehalten wird. Nationalismus heißt nicht andere Völker zu hassen, sondern das eigene Volk zu lieben. Man muss die Argumente sogar umdrehen. Der Nationalismus bejaht die Unterschiede und Eigenheiten der gewachsenen Völker, anerkennt und pflegt Kultur und Sprache. Und er erkennt die Völker als erblich verwandte Schicksalsgemeinschaft. Diese Schicksalsgemeinschaften müssen so erhalten werden, wie sie gemäß den Naturgesetzen gewachsen sind. Der Nationalismus setzt sich für eine starke, internationale Gemeinschaft der freien und selbstständigen Völker ein – ohne diese dabei durch Vermischung schwächen zu wollen.
Jeder der die Originalität der einzelnen Völker dadurch zerstören möchte, indem er sie vermischt und im Sinne der Multikultur zusammen zwingt, verstößt gegen diese Naturgesetze. Dieses Vorhaben ist deshalb der Feind aller Ausländer – überall auf der Welt.
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AGVoralb In der politischen Propaganda der Herrschenden ist Integration schlicht weg das Allheilmittel, mit welchem die Probleme einer multikulturellen Gesellschaft gelöst werden. Integration, das das heißt Anpassung, Unterordnung, Erlernen der Sprache, eigenes Einkommen. Integration, dass ist das Wunder, mit welchem Türken zu Deutschen, Neger zu Franzosen und Asiaten zu Engländern werden. Soweit die politische Heuchelei.
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AGVoralb Mord an einem Volk ist es, wenn dem Volk die Identität geraubt wird. Wenn das Volk unter fremder Einflussnahme gezwungen wird, seine Sprache und Kultur aufzugeben. Wenn dieses Volk nicht mehr als das ursprüngliche Volk erkennbar ist, nun mehr dem Aussehen nach eigentümlich ist. Ebenso sind Maßnahmen zur Geburtenverhinderung zu werten. Auch das führt zum Volkstod. Auch das ist – wenn es mit Gewalt oder im Wege einer familien- und kinderfeindlichen Wirtschafts- und Sozialordnungen aufgezwungen ist – Völkermord.
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AGVoralb Die Durchhalteparole könnte kaum glaubwürdiger sein: Trotz Schuldenkrise, Konjunkturproblemen, Bonitätsabstufungen und der vom IWF formulierten “gefährlichen neuen Phase” sind die Deutschen so glücklich wie noch nie. Zumindest haben das der Wirtschaftsforscher Bernd Raffelhüschen, gemeinsam mit der Chefin des Instituts für Demoskopie Allenbach, Renate Köcher, in einer bezeichnenderweise “erste umfassende Bestandsaufnahme zum Lebensglück der Deutschen” herausgefunden.
Wie es tatsächlich um unser Volk bestellt ist, offenbart jedoch eine andere Studie. Denn mittlerweile wächst nach Angaben des Statistischen Bundesamts in Wiesbaden fast jedes dritte Kind (31 Prozent) in Deutschland in einer Zuwandererfamilie auf – in Großstädten mit mehr als einer halben Million Einwohnern sogar jedes zweite (46 Prozent).
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AGVoralb Die westliche Welt steht Kopf. Die Proteste, die in Spanien und Griechenland begannen, breiteten sich am vergangenen Wochenende auf über 80 Länder aus. Auch in Deutschland demonstrierten über 10.000 Menschen gegen die parlamentarische Demokratie, deren Entscheidungsträger nur noch nach den Interessen der Märkte und Ratingagenturen handeln. Die Systemfrage ist wieder da, die Demokratie befindet sich in einer Legitimationskrise.
Bei einer vom Deutschen Bankenverband in Auftrag gegebenen Umfrage vom November 2010 waren 52 Prozent der Deutschen der Auffassung, dass sich die deutsche Wirtschaftsordnung nicht bewährt habe. Die Finanzkrise, die dramatische Verschuldung der öffentlichen Hand und nicht zuletzt die demografische Schieflage erschüttern das Vertrauen. Die Rente ist eben nicht mehr sicher, das Gesundheitssystem ist längst an seine Grenzen gestoßen und in der Bildung entscheidet der Geldbeutel mehr als Talent und Fleiß.
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